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Ein Kamin bringt Wärme und Gemütlichkeit

Sie haben schon immer von kuscheligen Abenden vor dem Kamin in Ihrem Eigenheim geträumt? Für viele Baufamilien ist ein Kaminofen der Inbegriff von Gemütlichkeit und steht auf der Wunschliste für das neue Zuhause ganz oben. Machen Sie den Traum doch einfach wahr.

Ein Kamin bringt einige Vorteile mit sich. Allen voran strahlt er Wärme aus. Ein Kaminofen ist aber nicht nur eine wundervolle Wärmequelle. Mit ihm lassen sich auch Räume ganz individuell inszenieren – ein Kamin dienst somit auch als Designelement in jedem Wohnraum. Außerdem sparen Sie durch die zusätzliche Heizwirkung Energiekosten.

Vielen Baufamilien stellen sich daher die Frage: Soll ein Kamin bereits direkt beim Hausbau berücksichtigt werden oder wartet man damit und baut diesen nachträglich ein.

Warum wir Ihnen empfehlen den Kamin direkt bei der Planung zu berücksichtigen lesen Sie hier:

5 Vorteile, warum Sie den Kamin beim Hausbau mit einplanen sollten:

  1. Kosten
    Der nachträgliche Einbau eines Kaminofens ist kostenintensiv, vor allem dann, wenn kein Abzug vorhanden ist. Deswegen ist es auf jeden Fall empfehlenswert, bei der Bauplanung Ihres GRIFFNER Hauses bereits darüber nachzudenken, ob ein Kamin gewünscht wird oder nicht.
  2. Kein Schornsteinproblem
    Der Rauch des Kamins muss natürlich auch immer nach draußen gelangen. Lassen Sie den Kamin erst zu einem späteren Zeitpunkt bei Ihrem Fertighaus einbauen, kann die Optik Ihres Hauses darunter leiden. Grund dafür ist, dass der Schornstein nicht so einfach dazu gebaut werden kann. Beim nachträglichen Einbau wird er dann meistens außen an der Hausfassade angebracht. Ein Außenschornstein ist allerdings nicht immer optisch passend und nicht immer gewünscht.
  3. Nachträgliche Baustelle fällt weg
    Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Sie sich einiges an Terminen und damit auch an Zeit sparen. Wenn Sie alles gleichzeitig erledigen lassen, müssen Sie sich um die Genehmigungen und Termine nicht nochmals kümmern. Wir von GRIFFNER Haus stehen Ihnen während der gesamten Planungs- und Bauphase zur Seite und unterstützen Sie bei sämtlichen Fragen rund den Kamin.
  4. Keine Fassadenbeschädigung durch den Einbau
    Durch das nachträgliche Einbauen des Schornsteins und den handwerklichen Tätigkeiten wird die Hausmauer in Mitleidenschaft gezogen. Durch das Bohren und die vielen anderen Arbeiten können Risse und Löcher außerhalb und auch innerhalb des Hauses entstehen.
  5. Die Positionierung
    Sie haben schon eine genaue Vorstellung, wo der Kamin hin soll? Das könnte allerdings beim nachträglichen Einbau zu einem Problem werden. Der Kamin kann nur dort platziert werden, wo noch Platz ist. Wenn Sie sich jedoch bereits bei der Planung dazu entscheiden, einen Kamin beim Hausbau zu berücksichtigen, haben Sie freie Hand darüber, wo sich dieser befinden soll.

Zusammenfassend: Wer baut sollte sich im Klaren sein, dass es niemals mehr einfacher sein wird einen Kamin vorzusehen. Im Rohbau können alle Überlegungen einfließen und der ideale Standort ausgewählt werden. Ein späterer Einbau ist zwar grundsätzlich möglich, aber bei weitem nicht so unkompliziert wie im Zuge eines Neubaus. Gerne begleiten wir Sie auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus mit Kamin.

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