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Lüften im
Winter:
Kurz, oft
und intensiv

Da die Jahreszeiten mit unterschiedlichem Wetter einhergehen, müssen wir unser Lüftungsverhalten entsprechend anpassen.

Wer aber mag schon im Winter ausgiebig lüften? Draußen trockene, kalte Winterluft und drinnen im GRIFFNER Haus ist es wohlig warm. Zum einen sollen in Innenräumen hygienische Luftverhältnisse herrschen. Durch die Atmung der Personen in einem Raum, wird die Luft ständig mit Kohlendioxid angereichert. Zum anderen kann es durch zu hohe Luftfeuchtigkeit an gefährdeten Stellen zu Schimmelbildung kommen, insbesondere in Räumen, die stark feuchtebelastet sind wie beispielsweise Bäder oder Schlafzimmer. Darüber hinaus wird in den Wintermonaten durch richtiges Lüften eine zu trockene Raumluft verhindert. Wird im Winter falsch oder zu lange gelüftet, wird zudem noch unnötig Heizenergie verschwendet.

Generell gilt bei GRIFFNER Häusern: Als organischer Werkstoff besitzt Holz die Fähigkeit, seinen Feuchtegehalt dem umgebenden Klima anzupassen. Das heißt, bei hoher Luftfeuchte entzieht es der Raumluft Wassermengen, die bei trockener Luft wieder abgegeben werden. So bleibt die relative Luftfeuchtigkeit immer im angenehmen Bereich.

Dennoch empfehlen die Experten von GRIFFNER: Richtiges Lüften hält nicht nur Fenster und Wände trocken, sondern schafft auch ein besseres und gesünderes Raumklima.

Die drei wichtigsten Regeln beim Lüften:

1. Effektives Lüften:
Stoß- oder Querlüften ist besser als Fenster kippen: Mehrmals am Tag alle Fenster ganz aufmachen, kurz durchlüften und nach fünf bis maximal zehn Minuten die Fenster wieder schließen. Lüften Sie quer durch das Öffnen gegenüberliegender Fenster.  Wichtig: Nachts bleiben die Fenster geschlossen.

2. Die optimale Luftfeuchtigkeit:
Generell empfiehlt sich in den Innenräumen eine durchschnittliche relative Luftfeuchtigkeit von 40 – 60 Prozent bei einer Raumtemperatur von ungefähr 20 Grad Celsius. Bei höherer Luftfeuchtigkeit besteht die Gefahr, dass sich Schimmel bildet. Mit einem Hygrometer lässt sich die Luftfeuchtigkeit permanent messen und bei Bedarf durch Lüften oder Heizen regulieren. Um Energieverluste zu vermeiden, Fenster niemals dauerfhaft gekippt lassen.

3. Feuchtigkeit rasch nach draußen:
Vermeiden Sie unnötige Feuchtigkeit im Haus. Im Bad und in der Küche steigt die Raumluftfeuchte oft in kurzer Zeit stark an. Bei beschlagenen Fensterscheiben sollte sofort gelüftet werden. So gelangt trockene Luft von draußen herein, nimmt die Feuchtigkeit in den Räumen auf und führt sie nach außen ab. Das gilt auch für das Schlafzimmer. Vor dem Schlafen gehen und nach dem Aufwachen lüften, damit die mit Feuchtigkeit von Körper (etwa 1 Liter pro Person) und Atem angereicherte Luft rasch durch trockene Winterluft ausgetauscht werden kann.

 

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