Das Walmdach – die Dachform für Individualisten


Bei den verschiedenen am Markt erhältlichen Dachtypen ist es nicht immer leicht, die richtige Dachform zu finden. Speziell beim Thema Neubau ist diese Wahl eine grundlegende Entscheidung. Alle Dachformen haben ihre Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Letztendlich entscheiden neben dem Budget selbstverständlich die persönlichen Wünsche und Vorstellungen.

Wie sieht ein Walmdach aus?

Während die Dachneigung bei einem klassischen Satteldach nur zwei Seiten betrifft, sind bei Walmdächern alle vier Seiten geneigt. Bei einem typischen Walmdach sind sowohl die Giebelseiten, als auch die beiden anderen Seiten im selben Winkel geneigt und weisen die gleiche Länge auf. Neben dieser Bauform gibt es auch Sonderformen unter den Walmdächern. Reichen die Seitenwalme nicht bis zum Giebel des Daches und sind diese entsprechend verkürzt, wird von einem Schopfwalmdach gesprochen.

Die Konstruktion und der Aufbau von Walmdächern

Wie jede andere klassische Form vom Dach, muss bei einem Walmdach ebenfalls eine Unterkonstruktion in Form eines Dachstuhls errichtet werden. Zimmerleute verwenden in der Regel Sparren und Pfetten. Aufgrund der Tatsache, dass ein Walmdach deutlich mehr Dreieckskonstruktionen vorzuweisen hat, ist dieses in der Lage auch schwere Lasten zu tragen – es ist extrem stabil! Aus diesem Grund werden diese Dächer meist in Gebieten bevorzugt, in denen im Winter mit sehr viel und starken Schneefall zu rechnen ist. Auch starke Winde können diesem Dach nicht viel anhaben. Die bekannten Schilfdächer haben als Unterkonstruktion in der Regel auch ein Walmdach. Die mit Schilf bedeckten Dächer müssen hohe Lasten tragen können – eine Eigenschaft, die dieses Dach sehr gut erfüllt.

 

 

GRIFFNER SQUARE - das Fertighaus mit Walmdach
Fertighaus mit Walmdach


Welche Vor- und Nachteile bietet ein Walmdach?

Der größte Vorteil des Walmdaches liegt fraglos in der ästhetischen Optik. Auch die herausragende Stabilität dieser Dachform stellt einen wichtigen Punkt dar. Diese Dachvariante ist etwas aufwändiger zu erstellen als das übliche Satteldach. Das heißt, dass Bauherren mit Mehrkosten rechnen müssen.

Wie teuer ist ein Walmdach?

Der Preis eines Walmdaches hängt von vielen Faktoren ab. Aufgrund des komplizierten Dachstuhls und der meist größeren Dachfläche, sind die Kosten im Vergleich zu einem Flachdach, Pultdach oder Satteldach deutlich höher. Ein gewisser preislicher Ausgleich lässt sich hier beispielsweise durch eine kostengünstige Eindeckung erzielen.

Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen:

  • Dachstuhlkonstruktion
  • Wärmedämmung (optional)
  • Dacheindeckung
  • Dachdeckerarbeiten


Die exakten Baukosten lassen sich in jedem Fall erst individuell während der Bauplanphase ermitteln, da hier die Hausgröße eine entscheidende Rolle spielt.

Bei GRIFFNER liegt das Fertighaus mit Walmdach hoch im Kurs. Mit der Linie „Square“ gibt es eine Neuinterpretation dieses Dachtyps, die eine wunderbare Balance zwischen Design und klassischen Elementen in zeitloser Form garantiert.

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