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Gar nicht hölzerne Kunst!

Griffen, Juli 2019.: Am 11. Juli war es soweit: Das internationale Künstlersymposium xyz4 auf dem GRIFFNER-Werksgelände wurde mit einer Vernissage feierlich beendet. Unter den mehr als 180 Gästen konnte Firmenchef Georg C. Niedersüß bei feinem Wetter prominente Vertreter aus Wirtschaft und Kultur begrüßen, darunter Josef Müller, Bürgermeister von Griffen und Landtags-Abgeordneten Dipl.-Ing. Christian Benger.

Für zehn Tage wurde das GRIFFNER-Werksgelände zum überdimensionalen Atelier. Die neun nationalen und internationalen Künstler Ryo Abe (JPN), Tim Bennett (GBR), Pierre Berthet (BEL), Colin C Boyd (USA), Liat Livini (ISR), Edith Payer (AUT), Pepo Pichler (AUT), Kamilla Szij (HUN) und Heimo Wallner (AUT) beschäftigten sich intensiv in und mit dieser Umgebung. Die dabei entstandenen Kunstwerke spannen einen weiten Bogen und einige davon verbleiben als Dauerausstellung am Gelände.

Kuratiert wurde das Symposium von Heimo Wallner. Der in Vermont und der Steiermark lebende Künstler hat der Veranstaltung auch ihren Namen gegeben. Er bedankte sich bei seiner Ansprache auch bei den Produktionsmitarbeitern von GRIFFNER, ohne deren fachmännische Unterstützung die Kunstwerke kaum rechtzeitig fertig gestellt hätten werden können.

Geschäftsführer Georg C. Niedersüß, selbst passionierter Kunstsammler: „Auch in seiner vierten Auflage hat das Symposium nicht an Spannung und Reiz verloren und ich bin immer wieder erstaunt, was man mit Kreativität und Empathie in so kurzer Zeit schaffen kann! GRIFFNER bringt hier Kunst und Wirtschaft zusammen und das sehe ich als Unternehmer auch als gesellschaftliche Verantwortung an.“

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