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Ein Haus
voller
Lieblings-
plätze

Viel Licht, großzügige Räume, gemütliche Ecken und ein 360-Grad-Blick in die Berge. Was wie ein Traum klingt, hat Michael Konsel mit seiner Familie in Saalbach im Salzburger Land Wirklichkeit werden lassen – in Form eines GRIFFNER Hauses. Warum sich die österreichische Torhüter-Legende dort so wohl fühlt, merkt man gleich beim Eintreten.

Was als Erstes auffällt, wenn sich die Haustüre von Michael Konsels Domizil in Saalbach öffnet, ist der Duft. Es duftet nach warmem Holz, das in der Sonne liegt – nach reiner Natur. „Das liegt an den vielen Naturprodukten, die in unserem Haus verarbeitet wurden“, erklärt der frühere Teamtorhüter und fügt schmunzelnd hinzu: „Der Geruch nach Holz, der fällt vielen Gästen gleich positiv auf, wenn sie zu uns nachhause kommen.“

Zuhause, das ist für Familie Konsel viele Wochen im Jahr am Ortsrand von Saalbach im Pinzgau. Die Lage hatte es dem ehemaligen Profisportler sofort angetan, der Blick auf die majestätische Bergwelt und die Ruhe. Ruhig war es im Leben von Michael Konsel für lange Jahre eher selten. Seine beruflichen Wege führten den Ausnahme-Torhüter von Wien bis Rom, er absolvierte 43 Länderspiele im österreichischen Nationalteam und stand bei den Weltmeisterschaften 1990 in Italien und 1998 in Frankreich im heimischen Tor. Hier in Saalbach, sagt er, findet er Entspannung. Hier kann der „Panther von Hütteldorf“, wie ihn die Fans seines langjährigen Clubs Rapid Wien ehrfurchtsvoll nennen, die Beine ausstrecken und genießen.

Wie beim Fußball gab es allerdings auch dafür eine Art Vorbereitungsspiel: die Suche nach dem richtigen Haus. Nach einem Besuch im Fertighauszentrum Blaue Lagune stand für Michael Konsel und seine Frau Tina schnell fest, dass es ein Haus von GRIFFNER werden sollte. Aufgrund ausführlicher und intensiver Beratungsgespräche mit den Fachleuten fiel die Entscheidung auf das GRIFFNER Classic mit traditionellem Satteldach. Die Fassade sollte sich mit einer Kombination aus Lärchenholz und weißem Putz elegant in das Bergpanorama einfügen. Und schon befanden sich die Konsels mittendrin im Abenteuer Eigenheim. „Wir haben im Vorfeld viel mit den GRIFFNER-Architekten gesprochen, um die Grundstücks-Vorgaben mit unseren Wünschen und Vorstellungen in Einklang zu bringen. Und zwar so, dass die Fläche optimal genutzt wird.“ Michael Konsel hält kurz inne und lacht. „Ich glaube, das war gar nicht so einfach. Aber das Team von GRIFFNER hat das alles wunderbar hinbekommen, die Wohnfläche mit knapp 180 m2 ist für uns ideal aufgeteilt. Deshalb können wir heute mit Überzeugung sagen: Es wurde alles perfekt geplant.“

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Herausforderung Logistik

Ostern 2017 konnte schließlich mit dem Bau begonnen werden. Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades der GRIFFNER Häuser und der damit verbundenen kurzen Bauzeit ging alles schnell voran – und dann sahen sich die Konsels mit einer Herausforderung konfrontiert: der Logistik. Das letzte Stück der Zufahrt zum Grundstück der Familie führt über eine schmale Privatstraße, die für große LKW zu eng ist. Die Ladung musste zwischendurch auf kleinere LKW umgeladen werden. „Wir konnten nichts zwischenlagern, deshalb war es wichtig, dass alles zur richtigen Zeit an der Baustelle war“, erinnert sich Michael Konsel. „Das Team von GRIFFNER hat das aber echt toll gemacht. Mit Ruhe und Gelassenheit. Obwohl ich glaube, dass das hier in den Bergen für GRIFFNER auch nicht so alltäglich war. Aber es hat alles reibungslos funktioniert.“ Deshalb sei es so enorm wichtig, während der gesamten Bauphase einen professionellen Partner an der Seite zu haben, auf den man sich zu hundert Prozent verlassen kann.

Ich kann mit Überzeugung sagen, dass alles perfekt geplant wurde.
Michael Konsel

Luftiger Stiegenaufgang,
viel Leichtigkeit

Und schließlich war er da – der große Tag. Das erklärte Ziel von Michael Konsel war, Weihnachten mit der Familie im neuen Haus feiern zu können. Tatsächlich war der Großteil der Arbeiten bereits Ende Oktober abgeschlossen. „Wenn dann alles fertig ist, ist man natürlich erst einmal erleichtert“, lacht Konsel. „Erleichtert und gespannt, ob alles wirklich so ist, wie man es sich vorgestellt hat.“ Apropos Vorstellung: Vom Vorraum im Erdgeschoß führt ein offener Stiegenaufgang in den großzügigen, kombinierten Wohn-Essbereich im ersten Stock. Und genau dieser Stiegenaufgang war es, der Michael Konsel im Vorfeld etwas Kopfzerbrechen bereitete. „Die Treppe konnte ich mir anfangs gar nicht so richtig vorstellen“, erinnert sich Konsel. „Aber ich wusste genau, was ich nicht wollte: Ich wollte keinen engen, dunklen Schlurf. Also habe ich mich ganz auf die Expertise von GRIFFNER verlassen.“ Durch eine Kombination aus Glas und Holz wurde die Leichtigkeit erzeugt, die dem Hausherren so wichtig war. Die für GRIFFNER typische, extrahohe Raumhöhe von 2,72 Metern kommt hier ebenfalls optimal zur Geltung. Oben angekommen, steht man im eigentlichen Wohnbereich, im Herzen des Hauses. Eine große Glasfront mit Schiebetüren und Blick auf die Berge dominiert den großzügigen Raum. Rustikale Holzschränke bilden einen gelungenen Kontrast zu den schneeweißen Wänden und den in warmen Naturtönen gehaltenen Möbeln. Die dem Wohnbereich vorgelagerte Sonnenterrasse öffnet sich zum Saalbacher Schattberg hin und offenbart ein wahres Bilderbuch-Panorama.

 

Bilderbuch-Ausblicke nach allen Seiten

Aus welchem der vielen Fenster oder Terrassentüren man auch blickt – es wird nie langweilig hinauszuschauen. Berge, Wälder, Himmel. Im Sommer den Kühen beim Grasen zuschauen, im Winter beobachten, wie die glitzernden Schneekristalle die Landschaft in ein watteweiches Wunderland verwandeln. Die freie Natur, das pure Leben. Genau so hat sich der frühere Teamtorhüter seinen Rückzugsort in den Bergen vorgestellt. „Dieser Rundumblick war mir bei der Planung ganz wichtig“, erklärt Michael Konsel. „Von unserem Wohn- und Esszimmer aus können wir jeden Hang sehen, der hier in der Nähe ist – vom Schattberg über den Kohlmais, den Bären- und Zwölferkogel. Deshalb wollten wir den Wohnbereich auch im ersten Stock haben – wegen der Aussicht und wegen dem Licht.“ Hell und luftig sollte alles sein, einfach zum Wohlfühlen. Mit hohen Räumen, vielen Fenstern, übergroßen Terrassentüren und viel Holz – auch im sichtbaren Bereich. Die Hölzer im Inneren des Hauses wurden lösungsmittelfrei behandelt. So haben Schadstoffe keine Chance und der Duft des heimischen Holzes kann sich wunderbar entfalten. Auch bei der Dämmung des Hauses wurde auf natürliche Produkte gesetzt: Holz und Holzfaser aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern sorgen in Kombination mit Kork für eine hervorragende Energiebilanz. Geheizt wird das Haus mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. „Mit GRIFFNER haben wir uns bewusst für ein Haus entschieden, das zu 100 Prozent in Österreich gefertigt wird“, sagt Michael Konsel. „Man merkt einfach, dass alles gut verarbeitet ist. Außerdem hat es unseren Vorstellungen vom idealen Haus von Anfang an optimal entsprochen.“

Ein Bad mit dem gewissen Extra
Ebenfalls im ersten Stock befinden sich die offene Küche mit frei stehendem Küchenblock und einer kleinen Bar, das Elternschlafzimmer und ein Wellnessbad. „Im Bad haben wir auch eine Sauna, auf die möchte ich nicht mehr verzichten“, schmunzelt Michael Konsel. „Das ist schon etwas ganz Spezielles. Wenn wir zum Beispiel vom Skifahren heimkommen und uns in der Sauna aufwärmen können, ist das toll.“ Bei der Planung der Bad-Sauna-Kombination vertraute Konsel abermals auf das Know-how von GRIFFNER. Überhaupt sieht er die Planung als eine der Schlüsselstellen im ganzen Hausbau-Prozess, sagt Michael Konsel. „Für die Planung sollte man sich meiner Meinung nach schon richtig viel Zeit nehmen und auf die Erfahrung und den Rat der Profis vertrauen. Dann kann schon nicht mehr viel schiefgehen.“

Individuelle Freiräume für Geist und Körper
Ein weiteres Planungsdetail, auf das die Familie Konsel nicht mehr verzichten möchte, ist der Skiraum. „Wir haben einen Skiraum mit einem separaten Eingang im Erdgeschoß. Für uns ist das einfach ideal, wenn wir mit den Skisachen heimkommen, dort direkt alles ausziehen können und auch gleich den passenden Stauraum haben.“ Im Erdgeschoß sind auch die beiden Kinderzimmer untergebracht. „Die Kinderzimmer haben wir großzügig geplant und so, dass sich unsere zwei Söhne gerne darin aufhalten“, erklärt Konsel. Ein gemütliches und behagliches Heim war der Familie sehr wichtig. „Hier können wir allesamt gut entspannen und Kraft tanken.“

Ein Haus voller Lieblingsplätze
Und wo hält er sich nun am liebsten auf? Was die Lieblingsplatzerl im Haus betrifft, da möchte sich die Fußballlegende nicht so richtig festlegen. „Ach, da gibt es viele“, lacht Michael Konsel. „Nach dem Skifahren ist es die Sauna, wenn die Sonne scheint unsere Terrasse. Am Abend liege ich gerne auf der Couch. Eigentlich habe ich überall Wohlfühlplatzerl, im ganzen Haus. Wir können uns tatsächlich nach der Sonne richten – von der Frühsonne in Küche und Schlafzimmer bis zur Abendsonne mit Aussicht in Richtung Hinterglemm. Genau so haben wir es uns vorgestellt.“
Und wenn er nun noch einmal von vorne anfangen könnte – würde er etwas anders machen? „Es heißt ja oft: Auf die Fehler kommst erst drauf, wenn du dann drin bist im Haus“, sagt Michael Konsel, lehnt sich in einem seiner Lieblingssessel zurück, blickt durch die Panoramafenster hinaus auf die Berglandschaft und lächelt. „Also so gesehen haben wir offensichtlich alles richtig gemacht – ich habe noch keinen Fehler gefunden.“

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