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Hell und offen muss es sein

Henrik ist zwei Jahre alt. Er lebt mit seinen Eltern Stefanie und Rainer in einem lichtdurchfluteten Haus inmitten der sanften Hügellandschaft des nördlichen Burgenlands. Schöner kann das Leben nicht anfangen.

„Es war Liebe auf den ersten Blick“ – an diesem Tag spricht Stefanie aber nicht vom Kennenlernen mit Rainer, sondern vom ersten Besuch im GRIFFNER Bungalow in der Blauen Lagune. Das junge Paar hatte schon länger überlegt, ob man sich in Wien oder doch lieber im nahen Umfeld ansiedeln sollte. Als sich Nachwuchs ankündigte, fiel die Entscheidung bald für ein Leben auf dem Land und zwar für den Ort, wo Stefanie selbst aufgewachsen ist. Ein Grundstück am Ortsrand von Schützen am Gebirge war schon länger im Besitz der Familie. Jetzt sollte es endlich genützt werden.

Dass es ein Fertighaus werden sollte, stand ebenfalls bald fest – schließlich sind sowohl Stefanie als auch Rainer berufstätig.

 

 

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Mit der eigenen Skizze auf Suche

Im ersten Schritt ließen sich die beiden zur Inspiration alle Kataloge der österreichischen Fertighaus-Hersteller zuschicken. Stundenlang wurden Baupläne begutachtet, Raumaufteilungen diskutiert und Materialien besprochen. Mit dem so gewonnenen Wissen zeichneten Stefanie und Rainer ihr eigenes Wohnkonzept. „Mit dieser Skizze in der Hand sind wir dann im November 2015 erstmals die Blaue Lagune gefahren“, erinnert sich Rainer an den Anfang ihrer Recherchen. „GRIFFNER war von Anfang an in der näheren Wahl, einfach weil uns das Konzept so gut gefallen hat.“

Der Besuch im Bungalow hat die beiden restlos überzeugt. Viel hat dazu auch ihr späterer Berater Franz Sifkovits beigetragen. „Franz ist in dieser Zeit ein richtiger Freund der Familie geworden“, erzählt Stefanie. „Er hat sich das Grundstück angesehen, ist es mit einer Wünschelrute abgegangen und hat genau beobachtet, wie sich die Sonne im Lauf des Tages dreht. Erst dann hat er einen Plan für uns gezeichnet.“ Fertig war der Plan im Frühjahr 2016, eingezogen ist die junge Familie am 23. Dezember des gleichen Jahres – rechtzeitig, um den Weihnachtsbaum aufstellen zu können.

„Die gute Vorbereitung ist sicher einer der Gründe dafür, dass wir uns in unserem neuen Zuhause vom ersten Tag an wohl gefühlt haben“
Stefanie Zehetbauer & Rainer Kern

Box statt Bungalow

Ursprünglich hatten sich Rainer und Stefanie einen Bungalow gewünscht, sich dann aber doch für das Modell Box entschieden. Damit konnten sie die Gegebenheiten ihres Grundstücks einfach besser ausnützen. Anders als vom Modell her vorgesehen, ist dieses Haus aber nicht mit einem Flachdach sondern mit einem Pultdach ausgeführt. Der Grund dafür ist die örtliche Bauordnung, die die Traufenhöhe mit 5,5 Metern begrenzt. „Weil unser Haus im hochwassergefährdeten Gebiet steht, mussten wir die Fundamentplatte einen Meter über Niveau errichten. Das hat uns dann natürlich bei der Höhe gefehlt“, erinnert sich Rainer. Franz Sifkovits aber hat sich zu helfen gewusst und einfach die Dachform gewechselt: „Die Traufenhöhe wird am niedrigsten Punkt gemessen, dort stehen wir bei den geforderten 5,5 Metern. An der Südseite dagegen, wo wir die Wohnräume haben und das Licht brauchen, liegen wir bei 7 Metern.“ Mit diesem Trick ist es auch möglich, die für GRIFFNER Häuser typische Raumhöhe von mehr als 2,70 Meter zu erreichen – und der Bauordnung ist Genüge getan.

Viel Platz zum Wohnen

Die Wohnfläche beträgt knapp 170 m2 und wird von mehreren großzügigen Nebenräumen ergänzt. Im Erdgeschoß sind ein Gästebereich, die Küche, der Essbereich und das Wohnzimmer untergebrach. Von der Küche führt eine Tür in eine Nebenküche, die „dirty kitchen“, wie die beiden sie liebevoll nennen. Von dirty ist natürlich keine Spur, aber hier finden sich all die Geräte, die man ständig braucht, die aber die klare Optik der modernen Küche im Wohnbereich stören würden: die Küchenmaschine, die Brotschneidemaschine, der Tiefkühler und ähnliche Gerätschaften. Von hier führt auch eine Tür in die Garage, die gleichzeitig als Abstellraum dient. Auf einen Keller hat die Familie übrigens verzichtet, ebenerdig ist mehr als genug Platz – und noch dazu besser erreichbar.

Im Obergeschoß sind das Schlafzimmer, das Badezimmer, Henriks Kinderzimmer und ein kleines Büro untergebracht. Besondere Freude hat die ganze Familie mit dem Panoramafenster mit Ausblick zum Goldberg. „Ich habe zwar noch nie Zeit gehabt, um mich hier herzusetzen und den Ausblick zu genießen, aber schon wenn ich nur vorbeigehe, freu ich mich “, erzählt Rainer, der in seinem Beruf als Kriminalpolizist in Wien eher selten mit einer schönen Umgebung verwöhnt wird.

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Sanfte Farben zur Erholung

Die Innenausstattung war vor allem Stefanies Aufgabe und ist auf gewisse Weise zum Kontrapunkt ihres beruflichen Alltags geworden: „Ich bin Kindergartenpädagogin, Blau-Rot-Gelb – das habe ich dort den ganzen Tag, und das macht mir auch Freude. Zuhause wollte ich aber einen ruhigen Ausgleich haben. Deshalb dominieren bei uns Braun- und Grautöne, ruhige Farben eben.“

Bei der Innenausstattung hat sie eng mit der GRIFFNER Innenarchitekten Stefania Neziosi zusammengearbeitet. Die Italienerin, die schon lange in Österreich lebt, hat auf klare Formen, Leichtigkeit und Naturtöne gesetzt. Gemeinsam mit den großen Fensterflächen und dem Ausblick ins Freie hebt sie mit ihren reduzierten Stil die Grenzen zwischen drinnen und draußen scheinbar auf.

Zuhause wollte ich aber einen ruhigen Ausgleich haben. Deshalb dominieren bei uns Braun- und Grautöne, ruhige Farben eben.
Stefanie Zehetberger

Steirische Kastanie als Herz des Hauses

In diesem zurückhaltenden Ambiente wird aber auch viel gefeiert. Ein Herzstück dieser Gastfreundschaft ist der Esstisch aus steirischer Kastanie, und er hat eine besondere Geschichte.

Der Baum stand viele Jahre im großelterlichen Garten in der Nähe von Hartberg. Vor wenigen Jahren musste er zugunsten eines Straßenbauprojekts geopfert werden. Die Trauer um den Baum war groß bis schließlich die rettende Idee kam. Sein Holz sollte zum Bau eines ganz besonderen Tisches verwendet werden, und was ist schon symbolträchtiger für den Zusammenhalt einer Familie als der Esstisch? Und so kam es dann. Heute bewirtet der begeisterte und begabte Hobbykoch hier mitunter 12 bis 14 Personen an einem Abend.

Für Rainer und Stefanie ist an diesem Tisch der schönste Platz im Haus: „Wenn wir zu dritt hier an diesem Tisch sitzen und auf den Goldberg rüberschauen, dann wissen wir schon, welches Glück wir haben, an diesem schönen Ort in diesem wunderbaren Haus leben zu können.“

 

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